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oder NACHTKAPPEN UND SCHLAFMÜTZEN |
Freitag 12.April 2002
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Mit der Übernachtung im Kindergarten trat das diesjährige Kindergartenabitur in die heiße Phase. Alles fing ganz harmlos an. Mama oder/und Papa brachten die Kids am frühen Abend in den Kiga. Natürlich wurden
zunächst einmal die Nachtlager
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| Zu einer gepflegten Nachtruhe gehört natürlich eine Nachtkappe oder eine Schlafmütze. Auch diese wurde selbstgemacht.....ebenso wie die obligatorischen Schulkinder-Batik-T-Shirts (diese gab es Samstag früh) |
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| EIn Fußballspiel der Geschlechter endete 3:0. Allerdings konnte unser Reporter nicht genau recherchieren für wen. | Nach dem Abendbrot (Spaghetti & Hackfleischsoße) stand mit der Nachtwanderung eine der größten Mutproben in der Geschichte des Kigas auf dem Programm. |
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Schummeriges Licht, ungewohnte Geräusche, viele seltsame und sicher auch "gefährliche" Tiere begleiteten die Kinder auf dem Weg durch den finsteren Wald. A B E R . . . alle bestanden diese Prüfung. Furchtlos und mutig wurde auch diese Aufgabe bewältigt. |
| Zurück im Kindergarten reinigte man sich erstmal von der Müh des Alltags und machte sich Bett- bzw. Schlafsackfertig. Nach einer Gute-Nacht-Geschichte waren viele Kinder im Nu im Reich der Träume. | Schnell zählte Frau
Prodöhl noch mal durch.
Alle da - alle schlafen - prima. |
| Die Kinder halfen die Frühstückstische für die Eltern zu decken. Es war ein großes Hallo, als Mama und/oder Papa dann morgens in den Kiga kamen. | Seitens der Erzieherinnen wurde uns Eltern am folgenden Morgen dann vielfach versichert, daß man noch nie so mutige und vor allem so brave Kinder bei einer Übernachtung erlebt habe. |
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Wir Eltern sagen ganz herzlich D A N K E |