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Regenbogen e.V.“ ganz im Zeichen des Frohsinns Gute Stimmung dank Verstärkung aus Abentheuer Am
07. Feb. 2004, lud die Selbsthilfegruppe der Behinderten im Kreis Birkenfeld
„REGENBOGEN e.V.“ wieder zu ihrem Monatstreff, diesmal natürlich mit
Verkleidung, da ja eine Fastnachtsfeier steigen sollte. Sitzungspräsident
Klemens Heß führte wie immer, in altbewährter Manier, mit
viel Witz, Gesang und Animation des gut gelaunten Publikums, durch ein
Programm das so bunt war, wie der Regenbogen selbst. Erstmals wurden auch
„Regenbogen-Fastnachtsorden“ verliehen, an alle Akteure, Vorstandsmitglieder
und Gäste die sich übers Jahr einen solchen verdienten. Bei seiner
karnevalistischen Eröffnungsrede, bat Klemens die
Hüttner Süssschnüsser,
eine Gruppierung des Heimatvereins Abentheuer, ihn zu unterstützen,
um Wörter einzuflicken die er einfach weg lies und sie lösten
diese Aufgabe glänzend. Mit brennenden Fackeln marschierten dann die „Notenquäler“ aus
Abentheuer (Günther Breitkopf, Guido Turina, Oliver Katruff, Michael
Keller und Uli Jörg) ein, die letztes Jahr schon erwartungsgemäß
drohten, dass sie wiederkommen. Ihr Haupt unter riesigen Kapputzen versteckt
in blau schimmernden, selbstgenähten Kutten betraten sie geheimnisvoll
die dunkle Bühne. Mit einem Lob-Sprech und Bitt-Gesang hatte diese
ungewöhnliche Truppe das Narrenvolk schnell im Griff und die lauschten dann
gerne, den manchmal sehr schrägen aber irgendwie doch passenden Tönen. Als
Nachwuchs der Truppe, wurde dann ein Riesenbaby von 1,83 Metern und 82 Kilo
angekündigt, welches sich dann als der plötzlich verschwundene Sitzungspräsident entpuppte und zusammen sangen Sie
dann die Hymne “Notenquäler das sind wir“ auf die Melodie „Midnight Lady“.
Dann ging man in die wohlverdiente Pause bei der man sich mit „Spiesbroode un Grombiersalat“ stärken konnte. Horst Berang umrahmte zwischen
den Vorträgen, wie schon so oft, den Abend musikalisch. Der Abentheurer
Fastnachter Michael Keller berichtete, lädiert mit einem blauen Auge
von den seltsamen Liebkosungen einer Gattung namens Frau und eröffnete
mit viel Beifall den zweiten Teil des Abends. Regenbogenmitglied Helga
Merker konterte, unerwartet, als hätte sie was geahnt, mit einem Vortrag
„Männer so unnütz wie Fliegen und Mücken“ und erntete so
ihren verdienten Applaus eines begeisterungsfähigen Publikums. Gekonnt,
perfekt, auswärts geschwätzig kam der Abentheurer Uli Jörg
als temperamentvolle Südländerin in die Bütt und brachte
die Lachmuskeln so richtig in Schwung.
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