|
HEINZ-PETER
BAECKER
Der Abentheuerer Unterweltboss KLEMENTINO bereitete Herrn Baecker einen völlig unerwarteten Empfang. Sein Lied über den bekannten Autor machte diesen kurzzeitig sogar sprachlos. Wie beabsichtigt, konnten wir damit Herrn Baecker eine schöne Überraschung bereiten. Im folgenden erzählte er zunächst über seinen beruflichen Werdegang und wie er zum Schreiben kam. Die 50 Zuhörer lauschten sehr aufmerksam seinen Worten. Er berichtete von Recherchen zu seinen Thrillern und dem Ursprung seiner Satieren. Im Laufe des Abends las Herr Baecker sowohl aus Hunsrückkrimis als auch seinem neuen Buch. Ein Highlight war dabei sicherlich das Lesen mit verteilten Rollen aus dem Buch "Der Zirkusclown aus Kastellaun". Michael Keller und Klemens Hess lasen, als wären sie tatsächlich Akteure des Buches. Eine hervoragende Leistung von den beiden. In der letzten Lesepause präsentierten die Notenquäler eine musikalische Gerichtsverhandlung. Das Publikum unterstützte dabei die Aussagen des Angeklagten gesanglich. Nach dem abschließenden Leseblock war Gelegenheit sich (s)einen Baeckerkrimi zu kaufen. Gerne kam Herr Baecker den vielen Signierwünschen nach. FAZIT:
Es passte an diesem Abend
einfach alles:
Alle Anwesenden äußerten sich begeistert über diese Veranstaltung. Es war die richtige Mischung aus sich unterhalten und unterhalten werden. Heinz-Peter Baecker verstand es uns in seinen Bann zu ziehen. Gespannt, interessiert und erwartungsvoll folgten wir seinen Worten. Der Auftritt KLEMENTINOS dürfte dem Ehepaar Baecker sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Wir bedanken uns für
einen wunderschönen Abend und sind uns sicher, dass Sie,Herr Baecker,
zahlreiche neue Fans gewonnen haben.
Besonders groß war unsere Freude, als wir folgende Mail für unser Gästebuch erhielten!!!!! UND SO BERICHTETE DIE NAHE-ZEITUNG AM 18.10.2004 ÜBER DEN ABEND Im nächsten Krimi eine größere Rolle Autor Heinz-Peter Baecker las in Abentheuer ABENTHEUER Überraschungen umrahmten eine Lesung mit Heinz-Peter Baecker, zu der Ulrich Jörg, Vorsitzender des Heimatvereins, rund 50 Zuhörer im Gasthaus "Zur guten Quelle" in Abentheuer willkommen hieß. Nicht alltäglich war bereits die Begrüßung für den Gast: Als Unterweltboss besang man den Krimischreiber und dessen Bücher. Vor seiner Autorenkarriere hatte Baecker als Journalist und Fotograf, unter anderem beim Presse- und Informationsamt der Bundesregierung und als Chefredakteur verschiedener Verlage, gearbeitet. In dieser Zeit begegnete er vielen interessanten Menschen, studierte deren Verhalten und sammelte Ideen für Romane und Drehbücher. Vielfältig wie die gemachten Erfahrungen ist auch seine literarische Bandbreite: Im Erstling "Der Tod des Lächelns" befasst er sich mit dem rätselhaften Tod von Prinzessin Diana. Das Publikum erfuhr, wie Baecker recherchierte und warum er es angesichts der politischen Brisanz vorzog, die Erstauflage unter zu veröffentlichen. Hier zu Lande populär
machten Baecker aber nicht Polit-Thriller, sondern die "Hunsrück-Krimis",
denen er sich im weiteren Verlauf der Lesung widmete. Er erzählte,
wie er dazu kam, seine Krimis in der Heimat spielen zu lassen. Wie Arbeitslosigkeit
die kriminelle Hemmschwelle senke, ging ihm beispielsweise beim Bummel
durch Simmern mit seinen vielen leerstehenden Geschäften durch
Ein "Abentheuer"-Roman
Der Roman "Der Mann meiner Mutter" enthält eine kurze Passage mit
Abentheuer - es ist Wohnort der Eltern der Hauptperson. Selbstverständlich
musste Baecker "vor Ort" die Stelle lesen. Er versprach, Abentheuer werde
im achten Hunsrück- Krimi eine größere Rolle spielen. Doch
nicht nur Baecker las. Auch seine Zuhörer wurden kurzer Hand zum Lesen
verpflichtet. Dies sorgte für Lacher, mussten die "Freiwilligen" doch
Dialekt, Gestik und Mimik spontan improvisieren. In einer Pause meldete
sich der Heimatverein mit einer weiteren Überraschung zu Wort. Zum
Amüsement der Zuschauer bat Ulrich Jörg einige als "Notenquäler"
bekannte Vereinsmitglieder zur Auflösung eines Krimis auf die Bühne.
Baecker konnte sich entspannt zurücklehnen, denn die musikalische
Gerichtsverhandlung, die folgte, war nicht direkt an sein Buch angelehnt.
Die Pausen wurden genutzt, um Zwiebelkuchen, Schmalzbrote und Brezeln zu
reichen und den Gästen die Möglichkeit zu geben, sich über
das Gehörte zu unterhalten. Die Theorie des Schreibers, dass man weder
spannende noch langweilige Stellen lesen dürfe, da der Zuhörer
im einen Fall meine, schon alles zu kennen, im anderen Fall negative Rückschlüsse
aufs Buch ziehe,
|