Strassenkarneval 2004 mit den

Hüttner Süssschnüssern
Deren diesjähriges Motto hies WIR SIND DIE ASSE DER FASTNACHT. Diesem Thema entsprechend präsentierten sie sich als Asse und die Minis der Gruppe waren stilecht als Joker mit von der Partie. Mit allerlei Mottosprüchen am mitgeführten Wagen machten sich die Süssschnüsser über den ganzjährigen Politkarneval in der Narrhalla Berlin lustig. Wie zu erwarten, kamen die Sprüche beim Publikum hervorragend an. Insbesonders in Hermeskeil wurde diese Nummer minutenlang kommentiert.
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Während sich die Gruppe im Feldlager Mühlenberg auf die Schlacht gegen Mucker und Philister in Buhlenberg vorbereitete, lachte Petrus noch Tränen. Doch Jokus hatte ein ein Einsehen mit den Narren. Pünktlich zu Beginn des Umzuges in Buhlenberg hörte der Regen auf und bestenfalls ein paar Schneeflocken mischten sich unter den Konfetti- Regen in Monte Buhlo. 

Auszug aus dem Bericht der Nahe-Zeitung
"Rekordverdächtige drei Mal elf Zugnummern machten sich gestern Nachmittag in der Narrenhochburg am Rande des Hochwalds auf den Weg durchs Dorf                 Hilferuf aus dem rollenden Dschungel 
Echte Narren hielten's für Konfetti: Einige Regentröpfchen und sogar die eine oder andere Schneeflocke begleiteten den Fastnachssonntagszug in Buhlenberg und hielten vor allem Besucher aus den Nachbarorten vom bunten Treiben im Hochwalddorf fern.        BUHLENBERG. Rekordverdächtig nicht nur die drei Mal elf Zugnummern, die gestern Mittag durch die Narrenhochburg bei Birkenfeld zogen, bunter und origineller als in den Vorjahren war auch, was sich die knapp 400 Teilnehmer als Motive für Wagen und Fußgruppen ausgedacht hatten.   Flotte Sprüche über die Wildschweinplage im nahen Hochwald (auf Ludwig Kronenbergers Wagen) und die Kreisverkehr- Probleme der städtischen Nachbarn ...   ...., witzige Motivwagen wie der "Hüttner Süss Schnüsser", die sich als Asse der Fastnacht für die (kaum weniger närrische) Polit- Karriere empfahlen, oder das rollende Dschungel-Camp des Männerballetts (Motto: "Ich bin ein Buhlenberger - lasst mich drin!"). Humoristische Einzelgänger wie Waldemar Sohns, der sich als Pferde- Liebhaber selbst vor den Wagen spannte, wurden ebenso heftig mit Helau begrüßt wie die diversen großen und kleinen Garden der KG "Narrhalla", zwischen die sich in diesem Jahr eine Abordnung aus dem Königsreich der Löwen gemischt hatte, und die Kapelle des MV Hoppstädten.....Nahe Zeitung vom 23.02.2004, Seite 17.

Das Feldlager für die Hermeskeiler Schlacht schlugen wir in der Breitkopf-Schlucht auf. Hier stärkten wir uns ein letztes Mal bevor es "hinter den Wald" ging. Ob wohl unsere Zugnummer auch hier großen Anklang fand, anerkennen uns die Hermeskeiler immer noch nicht als Abentheuerer (- nach wie vor kommen dort die Hüttner Süssschnüsser aus Neuhütten). 

Die Hochwald Zeitung des  Trierer Volksfreundes vom  3.02.2004  berichtete wie folgt
Feucht, fröhlich und farbenfroh     Rund 2500 Narren jubeln am Straßenrand dem Hermeskeiler Rosenmontagszug zu 
Von unserem Redakteur  AXEL MUNSTEINER (Den vollständigen Artikel finden sie HIER)
HERMESKEIL. Seinem Ruf als Karnevalshochburg im Hochwald machte Hermeskeil am Rosenmontag mal wieder alle Ehre. Rund 2500 Besucher säumten die Straßen, als sich gestern bei kaltem, aber trockenem Wetter ein farbenfroher närrischer Lindwurm durch die Innenstadt schlängelte.
 ...........................Auch bissige Seitenhiebe auf die Regierenden fehlten nicht. Machten sich die Neuhüttener Süßschnüsser noch darüber lustig, dass "Narr sein in Berlin Pflicht ist", so nahmen zwei Gruppen auch die aktuelle Stadtpolitik aufs Korn. ........................

So, damit hätten wir also erneut zwei prachtvolle Siege eingefahren. Unseren Abschluß feierten wir bei Manni und Ilse einzelne sogar bis in die frühen Morgenstunden. Das hatte auch seinen Grund, aber das   -   das ist eine ganz andere Geschichte.


Kurz vor Beginn des Zuges in Buhlenberg
im Aufstellungsraum
Beim Umzug in Hermeskeil
(Mehr Bilder davon gibt es HIER)