HEIMATVEREIN

JAHRESBERICHT 2004
Sehr verehrte Mitglieder, Februar 2005
wegen der sehr kurzen Karnevalskampagne entschlossen wir uns die diesjährige Jahreshauptversammlung in den Februar zu verlegen. Hinzu kam, dass wir ja auch dieses Jahr wieder mit etlichen Mitgliedern närrisch aktiv waren. Das aber wird dann im Geschäftsbericht 2005 erwähnt werden.
Das Jahr 2004 war eher eines der ruhigeren. Das war auch ganz gut so. Trotzdem leisteten wir erneut wichtige Beiträge zum Dorfleben. Ebenso gerne unterstützten wir befreundete Vereine bei deren Aktivitäten.
Unser Vereinsausflug nach Bad Sobernheim trug zum harmonischen Miteinander der Generationen ebenso bei, wie wir durch unsere Autorenlesung mit Heinz-Peter Baecker zahlreiche Nichtmitglieder von der Attraktivität unseres Vereins überzeugt haben.
Die Vereinsaktivitäten haben nur dann einen Sinn, wenn diese auch angenommen werden. Nun da brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Der Vorstand bedankt sich bei den vielen, vielen Helfern des Vereins ebenso, wie bei den Mitgliedern, die gerne unsere Angebote wahrnehmen. Macht bitte weiter so – gemeinsam macht es einfach sehr viel mehr Spaß.
In diesem Sinne – bleibt gesund, pflegt weiterhin engagiert unser Vereinsleben und freut Euch auf das Jahr 2005
Der Vorstand
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VEREINSTAGEBUCH 2004
| 03.01.2004 | Stammtisch der Süssschnüsser im Gasthaus Hess |
| 17.01.2004 | Jahreshauptversammlung HVA |
| 23.01.2004 | Probenwochenende der Notenquäler |
| 14.02.2004 | Saalfastnacht mit dem Verein Regenbogen |
| 21.02.2004 |
Abschließende Arbeiten beim Wagenbau |
| 22.02.2004 | Strassenfastnacht in Buhlenberg |
| 23.02.2004 | Strassenfastnacht in Hermeskeil |
| 07.03.2004 | Vorstandssitzung |
| 04.04.2004 | Stammtisch der Süssschnüsser |
| 24.04.2004 | Stammtisch der Süssschnüsser |
| 30.04.2004 / 01.05.2004 | Gasthaus Jedermann |
| 16.05.2004 |
Museumsfest Lilo&Guido Turina, Heidi&Günther Breitkopf sowie Ursula & Uli Jörg kochen dort Suppe |
| 12.06.2004 | Vereinsausflug nach Bad Sobernheim |
| 19.06.2004 | |
| 03.07.2004 | Stammtisch der Süssschnüsser |
| 02.08.2004 |
Sitzung zur Vorbereitung der Eröffnung des Gemeinschaftshauses. U.Jörg nimmt für den HVA teil |
| 08.08.2004 | Vereinspicknick |
| 21.08.2004 | Männer-Bahn -Biergarten -Tour Bier erleben in Mainz |
| 29.08.2004 | Vorstandssitzung |
| 04.09.2004 | Stammtisch der Süssschnüsser |
| 12.09.2004 | Suppenfest |
| 24.09.2004 25.09.2004 |
Eröffnung des Gemeinschaftshauses // für den HVA nehmen G.Breitkopf und Lilo Turina an der offiziellen Eröffnung teil. Samstags übernimmt der HVA mit G..Breitkopf,G.Turina,O.Katruff und G.Heidrich eine Grillschicht |
| 16.10.2004 | AUTORENLESUNG mit HEINZ-PETER BAECKER |
| 05.12.2004 | Vorstandssitzung |
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Mitglieder Stand
Im Jahre 2004 verstarben 3 Mitglieder des Vereins und ein Mitglied schied aus dem Verein aus. 4 Neue Mitglieder konnten wir gewinnen. Am 31.12.2004 hatte der Heimatverein Abentheuer 164 Mitglieder; davon 144 Zahlende
Ein schönes Beispiel für die Attraktivität unserer Internetseiten
Diese Email erreichte mich am Dienstag, den 17.Februar 04
I read with interest the info you have on Abentheuer. I was born in 1945 in Abentheuer. My Father was working at a gefangenlager for French Men. He himself was german. Do you have any information about this time, it had to be before WW II was over. We only were there for a short time. Mit viel interesse habe ich die History von Abentheuer gelesen. Ich war in 1945 in Abentheuer geboren, wiel mein Vater auf eimem französischen gefangenlager arbeitete. Ich würde gerne etwas von diesem Lager hören.Vielen Dank im voraus, Marianne Decker
Ich schrieb ich folgendes zurück Liebe Frau Decker
es gibt tatsächlich noch Menschen in Abentheuer, die sich an Sie und Ihre Eltern erinnern. Meine ersten Informationen sind folgende. Ihr Vater war aus Gimbweiler. Zusammen mit Ihrer Mutter lebten sie im Haus von "Veecke Klärche" Das Haus steht heute noch. Bilder davon finden sie am Ende der Mail. Das besagte Gefangenenlager für Französische Kriegsgefangenen lag am Ortsrand. Von Ihrem Elternhaus waren es nur 5 Minuten zu Fuss.
Ihr Vater betreute die Gefangenen mit viel Respekt und es gab nie irgendwelche Schwierigkeiten im Lager. Es waren dort etwa 40-50 Personen untergebracht. Essen hat eine Familie Schank aus Brücken (Nachbarort )gekocht. Die Gefangenen arbeiteten in Brücken im HIAG-Werk, oder in Abentheuer in der Parkettfabrik, auf dem Hofgut der Familie Böcking und bei den Bauern im Dorf. Es ging den Gefangenen gut in Abentheuer und das bestätigten sie auch gegenüber den Amerikanern als diese in unser Dorf kamen. Niemand weiß auch nur das geringste über Vorfälle oder Streit im Lager oder ausserhalb.
Ich hoffe diese Informationen helfen Ihnen weiter. Selbstverständlich werde ich in nächster Zeit versuchen viel mehr aus dieser Zeit in Erfahrung zu bringen. Jetzt interessiert mich aber, wie sie auf uns aufmerksam geworden sind? Wo leben sie heute? Wohin führte sie ihr Weg von Abentheuer aus? Ich grüße SIe ganz herzlich aus Ihrem Geburtsort Abentheuer und wünsche Ihnen alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen.
Uli Joerg
Am Mittwoch, den 18. Februar kam dann prompt die Antwort
Hello Uli. Ich war sehr erfreut Antwort von Ihnen zu bekommen. Ich sass hier vor dem computer und hatte Tränen vor Freude als ich Ihre Nachricht lies. Zu Ihren Fragen wie ich den Abentheuer gefunden habe.? Ich gebrauchte das surch engine Google and fragte nach Abentheuer, so einfach. Was hatte geschehen after Abentheur? Von Abentheuer sind wir nach Köln umgezogen. Dort hatten wir gelebt für ungefähr 10 Jahre. Dann zurück nach Gimbweiler, das Geburtsort von meinem Vater.Meine Schwester lebt noch dort sie hat jedoch keinen Computer oder interesse an der Familienforschung. In 1965 kam ich nach Texas um meinen Mann zu heiraten. Wir hatten in El Paso, Lubbock, Houston gewohnt. Nun wohne ich (mein Mann starb in 1987) in Winters a community of about 2900 inhibitants auf dem land ungefähr 10 milen entfernt. Der ort is zwischen Abilene und San Angelo in West Texas.Mein Vater hatte uns manches von der Zeit during dem Krieg erzählt, er wurde schwer verwundet als sein schiff auf eine Mine lief und sank vor Greece. Deshalb machten sie ihn einen gefangenen leiter, weil er nicht mehr sein Bein gut gebrauchen konnte. Als wir in Gimbweiler wohnten kam ein früherer gefangener und besuchte uns. So ich wusste, wenn die Amerikaner kamen und der Krieg vorüber war, die Gefangenen hatten nur gutes über meinen Vater zu sagen und er selber wurde nicht verhaftet.Mit ihren informationen weiss ich nun in welchem Haus ich geboren wurde. Im winter of 1945 viel Schnee hatte gelegen und mein Vater musste nach Birkenfeld laufen und mich anmelden. Nun weiss ich viel mehr und nochmals vielen Dank auch für die Bilder Marianne Ray 1401 CR 275 Winters, TX 79567-6918
EMAIL vom 29.6.2004
Hallo, ihr Abent(h)eurer.
Ich bin beim Internetsurfen auf eure Seiten gestoßen und muß sagen. TOLL. Da werden doch alte Erinnerungen wieder wach, die schon lange als vergessen galten. Denn hier schreibt Uwe Korff, der mit seinen Eltern Siegfried und Dorothea Korff 13 Jahre in dem alten Sägewerk, bzw. in den Wohnhaus des alten Sägewerkes, wohnten. Ich denke, das sich noch einige an mich oder meine Eltern erinnern. Somit möchte ich alle ganz, ganz lieb grüßen, die mich oder meine Eltern noch kennen. Natürlich auch Grüße an die, die leider nicht in den Genuss gekommen sind, mich kennen zu lernen, (HA, HA) OK, würde mich freuen, meine Mail bei nächsten Besuch auf Eurer Seite zu finden. Uwe Korff
Liebe Abentheurer,
ich danke allen für den herzlichen Empfang und den hervorragend vorbereiteten und gestalteten Krimiabend. Auf der Heimfahrt habe ich mir die CD mit dem Baecker- Kriminal-Tango' noch einige Male angehört. Danke den Autoren, Musikern und dem Sänger. Mein Versprechen gilt: Ich komme gerne wieder. Einige Besucher meiner Lesung haben mir gezeigt, dass sie wirklich kriminell gut sind, was sich sicherlich in einem meiner nächsten Krimis niederschlagen wird. Liebe Grüße aus dem 'vorderen' Hunsrück
Heinz-Peter Baecker
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Im Januar 2005 waren wir exakt 50 Monate im Internet. In den vergangenen 13 Monaten hatten wir über 100 000 Zugriffe auf unsere Internetseiten. Das macht im Durchschnitt 8000 Aufrufe pro Monat. Bevorzugt werden aktuelle Berichte des Dorfgeschehens und aus dem Vereinsleben aufgerufen. Des weiteren erfreuen sich unser Pressearchiv mit Berichten aus der Nahe-Zeitung sowie unserer historische Einwohnertafel großer Beliebtheit.
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Monat / Jahr |
Seitenaufrufe im Monat |
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01 2005 |
9 299 |
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12 2004 |
10 410 |
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11 2004 |
8 055 |
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10 2004 |
9
034 |
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09 2004 |
6
735 |
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08 2004 |
10 385 |
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07 2004 |
8
533 |
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06 2004 |
9
112 |
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05 2004 |
6
260 |
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04 2004 |
7
372 |
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03 2004 |
7
046 |
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02 2004 |
6
701 |
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01 2004 |
6 987 |
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Vereinsberichte aus der Nahe-Zeitung
Nahe Zeitung vom 26.01.2004, Seite 13.
Fastnacht im Blick Treffen des Heimatvereins: Projekte geplant
ABENTHEUER. In einem fast vollbesetzten Saal im Gasthaus Heß fand die Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Abentheuer statt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Ulrich Joerg waren die Tagesordnungspunkte schnell abgearbeitet. Mit dem Vereinstagebuch wurde ein knapper Überblick über die Aktivitäten im Kalenderjahr 2003 vorgetragen.
Der 2. Vorsitzende Günther Breitkopf erläuterte einzelne Veranstaltungen näher - unter anderem die Teilnahme am Rheinland- Pfalz-Tag in Koblenz mit einer Fußgruppe von 28 Mitgliedern unter dem Motto "Spielende Kinder". "So macht Vorstandsarbeit Spaß", resümierte Breitkopf. Die Kassenprüfer bestätigten dem Schatzmeister eine einwandfreie und saubere Buchführung. Da die Amtszeit der Kassenprüfer auf zwei Jahre begrenzt ist, wurde ein Nachfolger für den ausscheidenden Kassenprüfer Gerold Heidrich gewählt. Ausdrücklich wurde der Sängervereinigung Abentheuer für deren Unterstützung bei Vereinsaktivitäten gedankt. Der Heimatverein will im Gegenzug die Arbeit der Sängervereinigung aktiv unterstützen. Als mögliches gemeinsames Projekt (am liebsten mit allen Ortsvereinen) wurde dabei eine Fastnachtsveranstaltung für 2005 im Saal Hess ins Auge gefasst. Außerdem wird sich der Heimatverein bemühen, die Pressechronik "Abentheuer in der Nahe-Zeitung" bis in das Jahr 1949 zu erarbeiten. Es ist eine vereinsinterne Herausgabe vorgesehen.
Dem Geschäftsbericht lag ein Faltplan mit den Abfahrtszeiten der Busse für Abentheuer bei. Der Heimatverein regt an, den öffentlichen Personennahverkehr intensiver zu nutzen. Für das 2. Halbjahr wird eine Autorenlesung mit Heinz-Peter Baecker vorbereitet. Mit einer hervorragend bearbeiteten Bildershow 2003 - präsentiert von Klemens Hess - fand die Versammlung ihren Abschluss.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Helga Austen, Arnold Mersch und Wolfgang Krause mit einer Urkunde, der Jubiläumsnadel und einem Präsent geehrt. Die Ehrungen von Veronika Beermann, Volker Müller und Rudolf Fuchs werden demnächst nachgeholt. Nahe Zeitung vom 26.01.2004, Seite 13.
Nahe Zeitung vom 11.02.2004, Seite 21 "Süßschnüsser" fanden schnell die richtigen Worte Mit einem Programm, so bunt wie der Regenbogen, feierte die Behinderten-Selbsthilfegruppe beim Monatstreff Fastnacht
SIESBACH. Zu einer Fastnachtssitzung funktionierte die Behinderten-Selbsthilfegruppe "Regenbogen" ihren jüngsten Monatstreff um. Und bunt wie ein Regenbogen war das Programm, durch das Klemens Heß als Sitzungspräsident in altbewährter Manier mit Witz, Gesang und allerlei Animation führte. Erstmals wurden "Regenbogen-Fastnachtsorden" allen Akteuren, Vorstandsmitgliedern und Gästen verliehen, die sich übers Jahr eine solche Auszeichnung verdient hatten. In seiner karnevalistischen Eröffnungsrede bat der Moderator die "Süßschnüsser", eine Gruppierung des Heimatvereins Abentheuer, ihn zu unterstützen, und Worte einzuflicken, die er in seinem Vortrag einfach weg ließ... - Sie lösten diese Aufgabe glänzend. Sodann marschierten mit brennenden Fackeln die "Notenquäler" aus Abentheuer ein. Schon vor Jahresfrist hatten Günther Breitkopf, Guido Turina, Oliver Katruff, Michael Keller und Uli Jörg) gedroht wiederzukommen.
Drohung wahr gemacht Die Häupter unter riesigen Kapuzen versteckt, betraten sie in blau schimmernden Kutten geheimnisvoll die dunkle Bühne. Mit einem Lob- und Bitt-Sprechgesang hatte diese ungewöhnliche Truppe das Narrenvolk schnell im Griff. Das als ihr Nachwuchs angekündigte Riesenbaby von 1,83 Metern und 82 Kilo entpuppte sich als der plötzlich verschwundene Sitzungspräsident. Zusammen sangen sie ihre Hymne "Notenquäler, das sind wir" auf die Melodie "Midnight Lady". Mit einem blauen Auge berichtete der Abentheuerer Fastnachter Michael Keller von den seltsamen Liebkosungen einer Gattung namens Frau und eröffnete mit viel Beifall den zweiten Teil des Abends. Regenbogen-Mitglied Helga Merker konterte - als hätte sie's geahnt - mit einem Vortrag über die Männer. Sie kam zum Ergebnis, diese seien ungefähr so unnütz wie Fliegen und Mücken und erntete für diese Feststellung ihren verdienten Applaus. Gekonnt, perfekt, auswärts geschwätzig kam der Abentheuerer Uli Jörg als temperamentvolle Südländerin in die Bütt und brachte die Lachmuskeln so richtig in Schwung. Als weiterer Höhepunkt traten die "Notenquäler" mit einer sonderbaren "Vogelhochzeit" auf. Fünf ehrbare Richter Dann wurde aus dem Sies bacher Narrenhaus ein Gerichtssaal und aus den fünf "Notenquälern" fünf "ehrbare Richter". Knastbruder Klemens, der angeblich jahrelang in "Sing Sing" saß und nur noch singend auf die strengen Fragen antworten konnte, wurde in Handschellen vom Gerichtsdiener (Knut Giebel) in den Saal gezerrt. Es folgte ein Sing-Spaß, bei dem alle mitmachten. Beim großen Finale verabschiedeten sich alle Akteure mit brennenden Wunderkerzen und dem Lied "Sierra Madre". Mitglieder des Heimatvereins Abentheuer sorgten für ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm beim durch Krankheit stark geschrumpften "Regenbogen", wie Vorsitzender Klaus Jerusalem am Ende des von Horst Berang umrahmten gelungenen Abends betonte.
Närrisch
ging es zu beim jüngsten Monatstreff der Behinderten-Selbsthilfegruppe
"Regenbogen" im Siesbacher Gemeinschaftshaus. Ein buntes Programm
mit etlichen Glanzlichtern wartete.
Nahe Zeitung vom 25.06.2004, Seite 29
Senioren sangen begeistert mit Nachmittag für ältere Mitbürger des DRK-Ortsvereins Birkenfeld kam gut an
BIRKENFELD. Beim Seniorennachmittag des DRK-Ortsvereines Birkenfeld gab es wieder ein volles Programm, dazu Kaffee und Kuchen - und alles kostenlos. Mehr als 20 Kuchen hatten die Helferinnen sowie auch Mitwirkende und Besucher gespendet. Vorsitzender Egon Georg begrüßte die Besucher, darunter auch einige aus den Seniorenheimen "Am Schönewald" in Birkenfeld und "St. Annahaus" in Hoppstädten-Weiersbach. Er dankte den Helfern und Sponsoren. Den Gästen wurde nach der musikalischen Eröffnung ein abwechslungsreiches Programm geboten. Die Tanzgemeinschaft der evangelischen Kirchengemeinde Birkenfeld unter der Leitung von Elisabeth Gillmann führte drei Tänze vor. Sänger Clemens Hess aus Abentheuer animierte mit Liedern wie "La Paloma" und "Michaela" die Gäste im Saal zum Mitsingen des Refrains, nachdem er ihnen die drei Stufen des Beifall-Klatschens beigebracht hatte. Abentheuerer "Notenquäler" Ihm folgten die in lange Kut ten gekleideten Abentheuerer "Notenquäler", ein Quintett unter der Leitung von Uli Jörg. Auch sie erhielten Beifall der Stufe drei. Im Anschluss daran war ein Vortrag von Hildegard Lübke aus Leisel über "Die Waldkapelle" zu hören und ein Sketch von Irene Kloos und Ilse Pauls zum Thema "Cholesterin". Nach einer musikalischen Einlage ging es zum Kaffeetrinken, das von den Damen des Sozialdienstes unter der Leitung von Gabi Christ organisiert wurde. Leierkastenmann Berthold Soine unterhielt zwischendurch die Gäste musikalisch. Nach dem Kaffeetrinken wurde das reichhaltige Programm mit dem zweiten Auftritt der Abentheuerer "Notenquäler" selbst fortgesetzt. Ihnen folgte nun Clemens Hess in Begleitung von Silke Thomas mit den Liedern wie "Heut hab ich an dich gedacht". Bevor das Finale aller Akteure erfolgte, trug Lore Thomas aus Abentheuer das selbst verfasste Lied "Es funktioniert nicht mehr" vor. Regina Haubert aus Rimsberg erzählte zwei kleine Geschichten vom Michel und einem Jungen mit roten Haaren.

Die Tanzgemeinschaft der evangelischen Kirchengemeinde unter der Leitung von Elisabeth Gillmann zeigte drei Tänze. Foto: Gerhard Ding
Viele Köche zauberten wieder köstliche Suppen Nahe Zeitung vom 15.09.2004, Seite 21.

Dank vieler fleißiger Hände, die Unmengen von Kartoffeln, Zwiebeln, Gemüse und zahlreiche Zutaten schälten, putzten und in Würfel schnitten, konnten die Abentheuerer bei ihrem Suppenfest wieder hervorragende Eintöpfe zubereiten. Viele Mitglieder, Freunde und Gäste des Heimatvereins waren dem Ruf der Suppenköche gefolgt. Frisch zubereitet und über dem offenen Feuer in urigen Kesseln gekocht, fand die Suppe reißenden Absatz. Nicht wenige Besucher versuchten gleich mehrere der Suppen, um sich ja keinen Genuss entgehen zu lassen. Dank der zahlreichen Kuchen, die mitgebracht wurden, konnten die Suppenfans noch lange feiern.
Nahe Zeitung vom 19.10.2004, Seite 21 I m nächsten Krimi eine größere Rolle Autor Heinz-Peter Baecker las in Abentheuer ABENTHEUER Überraschungen umrahmten eine Lesung mit Heinz-Peter Baecker, zu der Ulrich Jörg, Vorsitzender des Heimatvereins, rund 50 Zuhörer im Gasthaus "Zur guten Quelle" in Abentheuer willkommen hieß. Nicht alltäglich war bereits die Begrüßung für den Gast: Als Unterweltboss besang man den Krimischreiber und dessen Bücher. Vor seiner Autorenkarriere hatte Baecker als Journalist und Fotograf, unter anderem beim Presse- und Informationsamt der Bundesregierung und als Chefredakteur verschiedener Verlage, gearbeitet. In dieser Zeit begegnete er vielen interessanten Menschen, studierte deren Verhalten und sammelte Ideen für Romane und Drehbücher. Vielfältig wie die gemachten Erfahrungen ist auch seine literarische Bandbreite: Im Erstling "Der Tod des Lächelns" befasst er sich mit dem rätselhaften Tod von Prinzessin Diana. Das Publikum erfuhr, wie Baecker recherchierte und warum er es angesichts der politischen Brisanz vorzog, die Erstauflage unter zu veröffentlichen.
Hier zu Lande populär machten Baecker aber nicht Polit-Thriller, sondern die "Hunsrück-Krimis", denen er sich im weiteren Verlauf der Lesung widmete. Er erzählte, wie er dazu kam, seine Krimis in der Heimat spielen zu lassen. Wie Arbeitslosigkeit die kriminelle Hemmschwelle senke, ging ihm beispielsweise beim Bummel durch Simmern mit seinen vielen leerstehenden Geschäften durch den Kopf. "Herzflimmern in Simmern", der Titel des Romans, enthält wie der folgende "Koblenzer Schängel jagt Hunsrücker Bengel" oder "Der Zirkusclown von Kastellaun" immer Reim und Ortsnamen. Ein "Abentheuer"-Roman Der Roman "Der Mann meiner Mutter" enthält eine kurze Passage mit Abentheuer - es ist Wohnort der Eltern der Hauptperson. Selbstverständlich musste Baecker "vor Ort" die Stelle lesen. Er versprach, Abentheuer werde im achten Hunsrück-Krimi eine größere Rolle spielen. Doch nicht nur Baecker las. Auch seine Zuhörer wurden kurzer Hand zum Lesen verpflichtet. Dies sorgte für Lacher, mussten die "Freiwilligen" doch Dialekt, Gestik und Mimik spontan improvisieren. In einer Pause meldete sich der Heimatverein mit einer weiteren Überraschung zu Wort. Zum Amüsement der Zuschauer bat Ulrich Jörg einige als "Notenquäler" bekannte Vereinsmitglieder zur Auflösung eines Krimis auf die Bühne. Baecker konnte sich entspannt zurücklehnen, denn die musikalische Gerichtsverhandlung, die folgte, war nicht direkt an sein Buch angelehnt. Die Pausen wurden genutzt, um Zwiebelkuchen, Schmalzbrote und Brezeln zu reichen und den Gästen die Möglichkeit zu geben, sich über das Gehörte zu unterhalten. Die Theorie des Schreibers, dass man weder spannende noch langweilige Stellen lesen dürfe, da der Zuhörer im einen Fall meine, schon alles zu kennen, im anderen Fall negative Rückschlüsse aufs Buch ziehe, wurde bestätigt. Das Publikum wusste sich glänzend unterhalten, der Autor gewann an diesem Abend etliche neue Anhänger...

Krimistunde im Dorfgasthaus: Heinz-Peter Baecker las auf Einladung des Heimatvereins in Abentheuer. Foto: Reiner Drumm
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INTERNETBERICHTE AUS DEM VEREIN
SINGWOCHENENDE DER NOTENQUÄLER Viel Arbeit - Spass - Klamauk Zu einem Singwochenende trafen sich die Notenquäler des Heimatvereins Abentheuer (auf eigene Kosten) vom 23.-25.Januar in der Jugendherberge Hermeskeil. Optimale Bedingungen ermöglichten hier ein erfolgreiches Training der neuen Show. Während des Wochenendes kamen die Sänger auf insgesammt 11 Stunden reine Probenzeit. Dabei wurden neben dem intensiven Erarbeiten des aktuellen Bühnenprogramms auch neue Lieder geübt, die zu einem späteren Zeitpunkt in das Repertoire einfließen sollen. Die Notenquäler unterzogen dabei ihre Arbeit einer sehr kritischen Videoanalyse zur Perfektionierung der "Performance". Ihrem Namen alle Ehre machend, klingen die meisten Lieder zwar immer noch wie morsches Holz oder stumpfe Sägen, doch hat man an diesem Wochenende einen großen Schritt nach vorne gemacht. Einige Showteile gewannen soviel an Qualität, daß diese durchaus das Prädikat: "Kann man sich gefahrlos anhören" erworben haben. Mit vorbildlicher Disziplin und beispielhaften Probeneifer verging die Zeit wie im Fluge. Die Stimmung in der Gruppe war schlichtweg super. Die Männer sprühten vor Ideen und Kreativität. Im Rahmen des Probenwochenendes wurden auch die neuen Kutten der Notenquäler präsentiert

Tatsächlich schafften es diese Jungs ein durchaus sehens- und hörenswertes Event einzustudieren, welches von hohem Unterhaltungswert ist. Dazu gehören Parodien auf bekannte Volkslieder, Shows mit viel Klamauk, Gesangseinlagen mit Ohrwürmern, die das Publikum zum mitsingen animieren. Es wurde an diesem Wochende wirklich hart und viel geprobt. Das Ergebnis wird für sich sprechen. Ihre Feuertaufe des Programms hat diese Boygroup am 7.Februar um 19.11Uhr im Gemeinschafts- haus in Siesbach bei der Fasnachtsveranstaltung des befreundeten Vereins Regenbogen.
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HÜTTERNER SÜSSSCHNÜSSER UND DIE STRASSEN FASSNACHT

Deren diesjähriges Motto hies WIR SIND DIE ASSE DER FASTNACHT. Diesem
Thema entsprechend präsentierten sie sich als Asse und die Minis der Gruppe
waren stilecht als Joker mit von der Partie. Mit allerlei Mottosprüchen am
mitgeführten Wagen machten sich die Süssschnüsser über den ganzjährigen
Politkarneval in der Narrhalla Berlin lustig. Wie zu erwarten, kamen die Sprüche
beim Publikum hervorragend an. Insbesonders in Hermeskeil wurde diese Nummer
minutenlang kommentiert.
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Unser Vereinsausflug nach Bad Sobernheim und Rüdesheim
Der Wettergott meinte es gut mit uns. Lediglich ein kurzer Schauer kam während unseres Besuchs im rheinland-pfälzischen Freilichtmuseum in Bad-Sobernheim herunter. Die Zeit dort verging wie im Fluge - gab es doch sooooviiiel zu sehen. Immer wieder hörte man Sätze wie: "Erinnerst du dich noch wie wir ...""Wir hatten früher auch... " "So mußten wir damals...:" und so weiter und so fort. Viele Erinnerungen wurden in den traditionell eingerichteten Häusern geweckt. Unsere jüngsten standen mehr als einmal da und fragten Opa oder Oma, was ist dies oder was ist jenes.
Das Freilichtmuseum ist eine wunderschöne Anlage, die überall sehr gepflegt ist. Man spürt in jedem Haus und in jedem Zimmer die Liebe zum Detail, mit der eingerichtet wurde. Die Lage des Museums, die Anordnung der Dörfchen, die Auswahl der gezeigten Exponate lässt das Leben vor vielen, vielen Jahren lebendig werden.
Stilecht und dazu absolut passend ist die Museumsgaststätte. Eine breite Speisenauswahl aus gutbürgerlicher Küche wird jedem Gusto gerecht. Das Essen ist schmackhaft und die Portionen üppig. Ein gutes Preis / Leistungsverhältnis, der prompte und freundliche Service sowie das gesamte Flair rundeten unseren sehr guten Eindruck ab.
Der Nachmittag wurde dann zur weiteren Besichtigung der Museumsdörfer genutzt. Danach fuhren wir nach Rüdesheim/Nahe in das Weingut Herrmann. Ulrich Herrmann führte informativ und unterhaltsam durch die Erzeugnisse seiner Weinberge. Derweil umsorgten uns seine Eltern mit schmackhaften Hausmacherwurstbroten. Nach ganz kurzer Zeit waren wir bei Herrmanns zu Hause. Die verkosteten Weine zeigen das feine Gespür des Winzers den Anforderungen der Tradition, der Gastronomie, dem Zeitgeist und vor allem dem Geschmack seiner Kunden gerecht zu werden. Mit Fachwissen und Frohsinn überzeugte er selbst eingefleischte Biertrinker. Unsere Fragen beantwortete er geduldig. -Ach ja - die Kinder!! Nun auch für die gab es genug zu sehen und zu erkunden. Unsere Kids hat man nicht bemerkt. Die waren richtig Klasse - Kompliment an Euch !!!!!!
Der folgende Bilderbogen mag Ihnen einen Eindruck von den unbeschwerten Stunden geben. Fazit: Eine gut ausgearbeitete Tour, Essen und Trinken o.k., Glück mit dem Wetter - besser geht es also kaum.

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DER HEIMATVEREIN ABENTHEUER im Dienst des VEREINS FÜR HEIMATKUNDE IM LANDKREIS BIRKENFELD
Anlässlich des diesjährigen Museumstages öffnete auch das Heimatmuseum Birkenfeld seine Pforten. Eine hochinteressante Sonderausstellung zum Thema "Die Schule von Früher" lockte zahlreiche Besucher in die Kreisstadt. Unsere Empfehlung: Unbedingt ansehen!!!!!! Sechs Mitglieder des HVA waren mit dem Suppenequipment ebenfalls in Birkenfeld. Mit Gulaschsuppe und Gemüsesuppe versorgten wir die Besucher zur Mittagszeit. Bei herrlichem Wetter hatten wir viel Spass bei der Arbeit. Wie immer - hier einige Schnappschüsse unseres Einsatzes.

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Autorenlesung mit HEINZ-PETER BAECKER in ABENTHEUER
Der Abentheuerer Unterweltboss KLEMENTINO bereitete Herrn Baecker einen völlig unerwarteten Empfang. Sein Lied über den bekannten Autor machte diesen kurzzeitig sogar sprachlos. Wie beabsichtigt, konnten wir damit Herrn Baecker eine schöne Überraschung bereiten.
Im folgenden erzählte er zunächst über seinen beruflichen Werdegang und wie er zum Schreiben kam. Die 50 Zuhörer lauschten sehr aufmerksam seinen Worten. Er berichtete von Recherchen zu seinen Thrillern und dem Ursprung seiner Satieren. Im Laufe des Abends las Herr Baecker sowohl aus Hunsrückkrimis als auch seinem neuen Buch. Ein Highlight war dabei sicherlich das Lesen mit verteilten Rollen aus dem Buch "Der Zirkusclown aus Kastellaun". Michael Keller und Klemens Hess lasen, als wären sie tatsächlich Akteure des Buches. Eine hervoragende Leistung von den beiden. In der letzten Lesepause präsentierten die Notenquäler eine musikalische Gerichtsverhandlung. Das Publikum unterstützte dabei die Aussagen des Angeklagten gesanglich. Nach dem abschließenden Leseblock war Gelegenheit sich (s)einen Baeckerkrimi zu kaufen. Gerne kam Herr Baecker den vielen Signierwünschen nach.
FAZIT: Unsere erste Autorenlesung war auch eine Herausforderung hinsichtlich der Organisation. Überglücklich waren wir darüber, dass wir mit 50 Zuhörern tatsächlich ausverkauft waren. Es passte an diesem Abend einfach alles: das stimmungsvolle Ambiente (Danke Lilo & Uschi), der Service (Inge, Manni und Ilse), das musikalische Rahmenprogramm (Klemens und die Notenquäler) Alle Anwesenden äußerten sich begeistert über diese Veranstaltung. Es war die richtige Mischung aus sich unterhalten und unterhalten werden. Heinz-Peter Baecker verstand es uns in seinen Bann zu ziehen. Gespannt, interessiert und erwartungsvoll folgten wir seinen Worten. Der Auftritt KLEMENTINOS dürfte dem Ehepaar Baecker sicher noch lange in Erinnerung bleiben.
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KLEMENTINO |
Herr Baecker erzählt über seinen beruflichen Werdegang |
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Lesen mit verteilten Rollen: Michael Keller, Heinz-Peter Baecker und Klemens Hess |
Gerne stand der Hauptakteur des Abends, Verena Thiel (Nahe-Zeitung) Rede und Antwort |
Besonders groß war unsere Freude, als wir folgende Mail für unser Gästebuch erhielten!!!!! Liebe Abentheurer, ich danke allen für den herzlichen Empfang und den hervorragend vorbereiteten und gestalteten Krimiabend. Auf der Heimfahrt habe ich mir die CD mit dem Baecker- Kriminal-Tango' noch einige Male angehört. Danke den Autoren, Musikern und dem Sänger. Mein Versprechen gilt: Ich komme gerne wieder. Einige Besucher meiner Lesung haben mir gezeigt, dass sie wirklich kriminell gut sind, was sich sicherlich in einem meiner nächsten Krimis niederschlagen wird. Liebe Grüße aus dem 'vorderen' Hunsrück Heinz-Peter Baecker
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ALTE ANSICHTEN
Ansichtskarten von anno dazumal aus Abentheuer konnten wir im Internet erstehen. Sicherlich erinnert sich der ein oder die andere noch an diese Fotos.







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Termine 2005
GASTHAUS JEDERMANN 30.4.2005 / 1.5. 2005
VEREINSAUSFLUG nach Bad Ems /Rheinland-Pfalz-Tag 12. 6.2005
VEREINSPICKNICK 31.7.2005
MBBGT Lahnstein (Maximillian-Brauwiese) 20.8.2005
(Männer-Bahn-Biergarten-Tour)
SUPPENFEST 4.9.2005