Das Konzertwochenende der Sängervereinigung Abentheuer war wieder ein großer Erfolg.
Nicht alleine die Chöre mit ihren vielseitigen Darbietungen, auch die zahlreichen Gäste und vor allem die Helfer trugen zu dem guten Gelingen der beiden Konzerttage bei. Am Samstagabend den 10. März konnte die Sängervereinigung Abentheuer hier mit dem Gemischten Chor u. d. Leitung Stefan Mörschbächer
das Konzert eröffnen. Es folgten:
Der Gesangverein 1873 Allenbach u. d. Leitung Hans-Helmuth Ballhorn
Der Gemischte Chor Dienstweiler u. d. Leitung Helmut Weirich

Der Kirchenchor St. Briktius Malborn u. d. Leitung Stefan Mörschbächer
Liederkranz Hoppstädten –Weiersbach u.d. Leitung Gerlinde Schmidt
Mit viel Engagement wurden die ausgewählten Lieder von den Chören vorgetragen. Die Gäste dankten dieses mit großem Applaus. Spätestens bei dem Lied „Kein schöner Land“ das der Männerchor der SVA unter der Leitung von Stefan Mörschbächer als Zugabe brachte sprang der Funke über. Im Wechsel mit dem Männerchor sangen viele das bekannte Lied mit.
Der Kirchenchor St. Briktius und die Sängervereinigung Abentheuer
brachten zusammen dann noch im Finale die „Abendruhe“ und „Das klinget so herrlich“ (Chor der Mohren aus der Zauberflöte) von W.A. Mozart zu Gehör. Im nächsten Jahr feiert die Sängervereinigung Abentheuer ihr 125jähriges Bestehen. Die Sängerinnen und Sänger würden sich freuen wenn die einzelnen Stimmlagen bis dahin von neuen aktiven Sängern unterstützt würden.
Reise durch Zeit und Raum
Sonntags, nach Kaffee und Kuchen luden die Männer der SVA unter der Leitung von Stefan Mörschbächer zu einem Nachmittagskonzert ein.

Ein sehr abwechselungsreiches Programm bekamen die zahlreichen Zuhörer des Nachmittagskonzertes des Männerchores der Sängervereinigung Abentheuer geboten. Von klassischer Chorliteratur wie " Der Lindenbaum" oder "Kein schöner Land" von Friedrich Silcher über Spirituals bis hin zu europäischen Volksliedern reichte das Repertoire der Sänger.

Die Solisten des Nachmittags: Martin Thömmes (links) spielte am Klavier zum Ende des ersten Konzertteils vier Variationen des zuvor vom Chor gesungenen Liedes " Nun leb wohl du stille Gasse". Ferner begleitete er bei der jamaikanischen Volksweise "Linstead Market" die Männer. Rudi Quack, der 1. Vorsitzende der Sängervereinigung Abentheuer, sang ausdrucksstarke Soli in dem Lied " All Night, All Day". Er trug seinen Part mit großer Leidenschaft vor, was von dem sehr aufmerksamen Publikum mit viel Beifall honoriert wurde.

Mit viel Konzentration und sehr feinen Tempiwechseln wurde das Lied "Hochzeit der Frösche" vorgetragen.

Spätestens nach den ersten Tönen war das Lampenfieber verschwunden und die Zuhörer spürten die Leidenschaft mit der die Sänger bei der Sache waren und auch die Freude, die das Singen in Abentheuers ältestem Verein macht.
Lieder aus verschiedenen Jahrhunderten und Lieder rund um den Erdball trugen die Akteure des Nachmittagskonzertes vor
Und HIER der Bericht der Nahe-Zeitung zum Konzert