RHEINLAND-PFALZ-TAG vom 15.-17.JUNI 2001  in LANDAU

DER HEIMATVEREIN ABENTHEUER IM FESTUMZUG
Fotoimpressionen eines Vereinsausflugs

Anlässlich des 18.Rheinland-Pfalztages unternahm der Heimatverein Abentheuer einen Ausflug nach Landau. 62 Mitglieder des Vereins machten sich auf den Weg in die Südpfalz. Für 25 von Ihnen war es ein ganz besonderer Tag. Die Fussgruppe des Vereins war einer der Repräsentanten des Landkreises Birkenfeld. Als Schulklasse aus alten Tagen nahmen wir am Festumzug teil. Doch eins nach dem andern. Nach der Ankunft in Landau stärkten sich alle Abentheuerer. Mit einem Becher Sekt und einem Lunchpaket und einer Flasche Sprudel für unterwegs, war die Grundlage für einen erlebnisreichen Tag gelegt. 

xxxxx

Der Bus ließ die Fußgruppe im Aufstellungsbereich zurück und fuhr die anderen in die Stadt. An Programm wurde wirklich viel geboten. Ausstellungsflächen, Bühnenshows, Themenparks, Stände und natürlich die Stadt Landau selbst wurden bestaunt, erkundet und kennengelernt. In schönen Lokalen 
fand man kurzweilige Unterhaltung während der zahlreichen Schauer am Vormittag

Doch bei allem vergas man nicht, sich schon einmal nach einem guten Platz für den Festumzug umzusehen. Ausserdem wurde ja auch das Wetter immer besser. 

,,,,,


 


 

Etwa zur gleichen Zeit bei der Fussgruppe......
.....man lunchte, wartete, klönte und probte die Aufstellung 
,,,

Und dann ging es endlich los. Schon auf dem etwa 1,5km langen Anmarschweg zum Start des Festumzuges wurde uns freundlich applaudiert. Es war ja unser erster Auftritt vor so großer Kulisse.  Offiziellen Angaben zufolge säumten 130 000 Besucher den Zugweg. Was anfangs nur zögerlich gelang wurde nach wenigen 100m schon Routine. Wir grüßten, winkten und ganz schnell sprangen die Funken über. Die häufigsten Kommentare und Fragen waren: "Tatsächlich, so sind wir früher in die Schule gegangen."  "Wo habt Ihr nur die alten Ranzen her?" und natürlich "Wie oft seid Ihr denn sitzen- geblieben?"   Es war einfach wunderschön dieses Publikum zu erleben. Zusehends wuchs auch die Euphorie in der Gruppe. Besonders wird uns die Begegnung mit Ministerpräsident Kurt Beck und Landrat Wolfgang Hey in Erinnerung bleiben. Der Ministerpräsident drehte die Kurbel des Leierkastens von Berthold Soine und unser Landrat genoss es sichtlich, lauter Abent(h)euerer zu präsentieren. Seitens des Heimatvereins überreichten wir dem Ministerpräsidenten eine Dorfchronik. 
 
 

Ich hoffe, die folgenden Fotos geben die Begeisterung wieder, die wir erleben durften.

Der Landkreis Birkenfeld wurde u.a. vertreten durch die 
Edelsteinkönigin Susanne Nebert

Daran schloß sich die Volkstanz- und Trachtengruppe aus Schauren an
 

Ja, und dann kamen wir

Allen voran, Jens Giebel, unser offiziell 500.Einwohner zeigte allen wer jetzt kommt

Berthold Soine führte unsere Gruppe mit viel Musik durch Landau.

Vorne unser Lehrer Tschierschke und Lehrerin Ludwina Koch

Ulrike und Christa mit zeitgenössischen Bären

Die Gesichter sprechen Bände....

..und immer wieder die typische Handbewegung.

 

Und dann kamen wir an die Ehrentribüne

Berthold Soine ist überglücklich mit dem Ministerpräsidenten an seinem Leierkasten; dahinter Minister Bauckhage und unser Landrat Wolfgang Hey

Auf dieses Foto sind wir besonders Stolz. Landrat Wolfgang Hey und der Ministerpräsident Kurt Beck im Kreise der Fussgruppe des Heimatvereins

 
 
 

Uns folgten die Dudeldorf-Lion-Pipes-and Drums, deren Musik uns bis zum letzten Meter Zugweg begleitete. (Es ist nicht ausgeschlossen, daß wir an anderer Stelle nochmal von ihnen hören) 




Zurück am Aufstellungsplatz fiel erstmal eine  Riesenlast von uns und wir waren einfach nur glücklich so schöne Stunden im Festumzug erlebt zu haben. Darauf wurde angestossen, gefeiert und die Freude pur genossen.

xxxxx

Weil alle sehr pünktlich wieder am Bus waren, konnten wir am späten nachmittag wie geplant die Heimreise antreten. Bei Ilse & Manni wurde dann gut und reichlich gegessen. Gemeinsam sahen wir uns dann im SWR die Aufzeichnung des Festumzuges an.  Fazit:

SCHÖN  WAR  ES
DUnd das schrieb die Nahe-Zeitung dazu